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«Links und bündig» – Eine Geschichte der WOZ

Eine Veranstaltung der Wochenzeitung WOZ

Ab wann verdient eine Zeitung eine Biografie? Die Wochenzeitung WOZ ist jetzt 36 Jahre alt und stärker denn je – angesichts der Agonie der schweizerischen Presselandschaft ein Paradox. Genau der richtige Zeitpunkt, die Geschichte der WOZ zu schreiben. Stefan Howald hat sich dafür durch Tausende von Zeitungsseiten hindurch gelesen und mit zahlreichen Beteiligten gesprochen. Er beschreibt viele Höhe- und einige Tiefpunkte, ebenso wie die Mühen des Alltags. Warum Computer einst als des Teufels galten. Wer den Kulturboykott organisierte. Was man gegen die SVP tun kann (und was nicht). Wie eine Geheim-WOZ den Schweizer Geheimdienstchef enttarnte. Ach ja, fast pleite gegangen ist die Zeitung auch, zwei- oder dreimal. Jedes Mal aufgefangen von der Solidarität der Leserinnen und Leser. Die Bedeutung der WOZ geht weit über ihre beschränkte Auflage hinaus. Das Buch, das im Zürcher Rotpunktverlag erscheint, schildert eine alternative Erfolgsgeschichte. Sie soll jetzt gefeiert werden. Mit Fotos, Texten, Diskussion, Büchertisch und Fest.

Die kostenlosen Platzkarten können per Mail an [email protected] oder per Telefon an 044 267 64 64 reserviert werden.

Eine Veranstaltung der Wochenzeitung WOZ.

Mit: Stefan Howald, Martin Butzke, Hanna Eichel, Miro Maurer

Vorstellungen am:
Do 05. Apr., 20.00 Uhr

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