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FRAU HUBER GEHT NACH STRASSBURG

Die WOZ präsentiert ihr Buch zur Debatte über die Europäische Menschenrechtskonvention

Foto: WOZ

In ihrer vielbeachteten Serie «Frau Huber geht nach Strassburg» hat die Wochenzeitung WOZ einen bisher kaum bekannten Teil der jüngeren Schweizer Geschichte aufgearbeitet: Geschichten von EinwohnerInnen der Schweiz, die sich ihr Recht beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte erstritten haben – und damit eine allgemeine Rechtsverbesserung errreicht haben.
Nun liegen diese Erzählungen, ergänzt durch weitere Trouvaillen, gebündelt in einem Buch vor: Ein zeitgeschichtlicher Streifzug durch den Alltag der Schweiz, erzählt in packenden Reportagen und begleitet von Aufsätzen namhafter Menschenrechtlerinnen und Rechtswissenschaftler.
Im Theater Neumarkt lesen WOZ-AutorInnen aus ihren Reportagen und diskutieren mit ProtagonistInnen und Fachleuten. Ein lebendiger Abend zur Bedeutung der Menschenrechte – speziell auch für die Schweiz, die erst 1974 der Europäischen Menschenrechtskonvention beigetreten ist. Und im Hinblick auf die Abstimmung über die «Selbstbestimmungsinitiative », die eben diesen Schutz der Grund- und Freiheitsrechte in Frage stellt.

Mit Renate Howald Moor (Protagonistin aus dem Buch), Christoph Good (Rechtsanwalt), Daniel Stern (Journalist), Kilian Meyer und Adrian Riklin (Herausgeber) sowie Marie Bonnet und Simon Brusis (Neumarkt-Ensemble).

Gratis Platzkarten reservieren: [email protected]

Vorstellungen am:
Sa 29. Sep., 20.00 Uhr

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